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Kontext ist die neue Basis für digitale Arbeit und KI

ānbāsan führt deine verstreuten App-Daten automatisch zu nutzbarem Kontext zusammen – damit du und deine KI schneller, präziser und mit spürbar weniger Aufwand und Tokenverbrauch arbeiten können.

// Kennst du das?

Bevor die KI hilft,
machst du erst ihre
Vorarbeit

Wissen ist nicht das Problem – fehlender Kontext ist es.
Daten liegen verstreut über Mail, Notizen, Termine und Aufgaben. Bevor deine KI
loslegen kann, sammelst du alles mühsam selbst zusammen.

Ohne KBA

Eine Aufgabe – viele Umwege

01

Du willst der KI eine Aufgabe geben

02

Erst ein Dokument suchen – Kontext fehlt

03

Noch ein Dokument, das ist auch wichtig

04

Alles hochladen

05

Den Hintergrund erklären

06

Und erst danach die Aufgabe, die dich eigentlich interessiert

Mit ānbāsan

Reicht schon

Beantworte die @Email

Der passende Kontext ist bereits da. Das nennen wir kontextbasiertes Arbeiten (KBA) – Kontext entsteht organisch, während du arbeitest, statt dass du ihn jedes Mal neu zusammenträgst.
// So funktioniert's

Kontext wird zur neuen Arbeits­umgebung

ānbāsan verbindet deine Daten automatisch zu Kontext, den du jederzeit einsehen und nutzen kannst – ohne umständliche Prompts oder manuelles Vorsortieren.

01 — Organisch sammeln

Sammeln ohne Aufwand

Mails, Notizen, Termine und Aufgaben fließen mit deiner Arbeit automatisch in deinen Kontext – ganz ohne Vorsortierung.

02 — Automatisch ordnen

Zusammenhänge entstehen

Der Context-Manager erkennt Beziehungen, weist Daten per Auto-Assign zu und bildet Themen-Cluster. Du hast immer das letzte Wort.

03 — Per MCP nutzen

Jede KI greift zu

Über den offenen MCP-Standard nutzt jede KI direkt den passenden Ausschnitt deines Kontexts – präzise, ohne Copy-Paste.
Und spart dabei noch Token.

// Ersparnis

10–55 %

weniger Kontext Input-Token pro Anfrage

Ohne KBA

100 %

Mit KBA

45–90 %

Weniger Token.

Gleiche Antwort.

Statt wahllos alles mitzuschicken, was passen könnte, bekommt jede Anfrage nur den passenden Ausschnitt seines Kontexts. Das senkt den Input-Tokenverbrauch für Kontext je nach Anwendungsfall um 10–55 %.

Und weil der Kontext von Anfang an stimmt, brauchst du nicht nur weniger Rückfragen bis zur richtigen Antwort, sondern deine KI kommt schneller auf den Punkt. Das spart anteilig auch Output-Token und ganze Iterationen – Aufwand, der sonst still in jeder Konversation steckt.

Die tatsächliche Ersparnis hängt von Datenlage, Modell und Anwendungsfall ab.

Interesse an einer Live-Demo oder Fragen zu ānbāsan? Nimm gerne Kontakt auf. Erst tiefer einsteigen? Hier geht es zu allen Features.

// Für wen

Für alle, die effizienter arbeiten wollen

Verstreute Daten, zu viele Apps, KI-Kosten die steigen – wer das kennt, ist hier richtig. ānbāsan verbindet deine Workflows zu einem gemeinsamen Kontext: damit deine KI weniger Token braucht, du weniger Zeit mit Vorbereitung verlierst oder auch nur deine Daten endlich so organisiert sind, dass sie dir mehr nützen.

EU-basiert & DSGVO-konform

Deine Daten bleiben in der EU. Dein Kontext, deine Daten – dein Eigentum.

Keine doppelte Speicherung

Inhalte verbleiben auf ihrer Quelle. Nur notwendige Metadaten werden synchronisiert.

Offen für jedes KI-Tool

Über den offenen MCP-Standard nutzbar mit jeder KI-Anwendung, ganz ohne Lock-in.

// ARCHITEKTUR

Vom Konzept zur Technik

Kontextbasiertes Arbeiten beschreibt, wie du arbeitest. Der Context-Manager setzt das technisch um.

KBA · Kontextbasiertes Arbeiten

Das Konzept: Du strukturierst deine Daten nicht mehr selbst für die KI-Nutzung. Kontext entsteht organisch, während du arbeitest.

CM · Context-Manager

Die technische Lösung: ordnet Daten automatisch zu, bildet Themen-Cluster und hält deinen Kontext aktuell.

CaaS · Context as a Service

Der Context Manager stellt deinen Kontext als Dienst bereit – unter anderem über MCP-Server, direkt nutzbar für jedes KI-Tool.

CL · Context Layer

Die Schicht, in der dein Kontext lebt – zwischen App-Daten und KI, von beiden Seiten erreichbar.

KI-Tools & Apps

Greifen per MCP zu

Context-Layer

Vom Context-Manager (CM) gepflegt

App-Daten

...

MCP (Model Context Protocol) ist ein offener Standard, mit dem KI-Anwendungen auf externe Daten und Werkzeuge zugreifen.

Jede Anfrage erhält nur den passenden Ausschnitt deines Kontexts – nicht wahllos alles, was irgendwie passen könnte. Das senkt den Input-Tokenverbrauch. Und weil der Kontext von Anfang an stimmt, braucht es weniger Rückfragen bis zur gewünschten Antwort: Das spart Output-Token und Iterationen.
// OHNE KBA

Das Problem mit digitaler Arbeit und KI

Fragmentierte Datenquellen​

Heute arbeiten KI-Agenten mit Daten, die über E-Mail, Notizen, Aufgabenplaner und andere verstreut sind. Die KI sieht nur Fragmente – und liefert entsprechend schlechtere Ergebnisse.

Fehlender Kontext​

KI kennt nicht den Zusammenhang der Daten. Ergebnis: lückenhafte und generische Antworten – und verschenkt so das Potenzial der KI.

Manueller Mehraufwand​

Nutzer müssen Daten selbst zusammensuchen und das für jede App, bevor sie die Daten einer KI übergeben. Kostet Zeit und ist vermeidbarer Aufwand.

Token Verbrauch

Je ungenauer der Kontext, desto mehr irrelevante Daten werden verarbeitet und desto höher ist der Tokenverbrauch.

Wissen ist nicht das Problem - es ist fehlender Kontext

Die meisten Apps speichern Informationen. Aber sie verbinden sie nicht sinnvoll. Und genau daran scheitert produktive KI. ānbāsan macht aus verstreutem Wissen einen nutzbaren Arbeitskontext – damit KI nicht nur antwortet, sondern wirklich hilft.

E-Mails, Notizen, Dokumente, Dateien und Aufgaben existieren getrennt voneinander. Anwender haben den Zusammenhang im Kopf – KI nicht.

Die Antwort heißt kontextbasiertes Arbeiten (KBA): Kontext entsteht nicht nachträglich durch Aufräumen, sondern organisch – während E-Mails, Notizen, Termine und Aufgaben ganz normal entstehen.

Mehr zum Context Manager

// Lösung mit KBA

Mehr erreichen mit Context Manage­ment

Digitale Arbeit scheitert nicht daran, dass zu wenig Informationen vorhanden sind, sondern daran, dass sie zu verteilt und ohne Beziehung zueinander verwaltet werden. E-Mails, Notizen, Dokumente, Kalenderdaten, Aufgaben, Dateien und KI-Chats erzeugen zusammen einen wertvollen Informationsraum, aber dieser Raum ist häufig sehr zerstreut und nur schwer zusammenhängend lesbar – oder nutzbar.

Context Management mit einem kontextbasierten Arbeitsmodell setzt genau dort an. Das kontextbasierte Arbeitsmodell beschreibt einen Ansatz, bei dem Informationen nicht nur gespeichert, sondern vor allem deren Beziehung konsequent schon bei deren Entstehung erfasst wird. Der Sinn dahinter ist nicht Ordnung um der Ordnung willen, sondern die beste Nutzbarkeit im Alltag zu erreichen – aber ohne Mehraufwand.

ānbāsan Context Management macht aus App-Daten intelligenten Kontext für Anwender und KI.

Vorteile

Besser und schneller entscheiden​

Alle relevanten Informationen an einem Ort statt verteilt über fünf Apps. Leicht über die Navigation im Kontext erreichbar.

Weniger Aufwand​

Kein Datenraum, kein Vorsortieren: Dein Kontext ordnet sich nach deinen Vorgaben automatisch. MCP erleichtert den Zugriff auf einen Kontext. Keine extra Datenräume mehr.

Präzisere KI-Antworten

Die KI arbeitet mit vollständigem, passendem Kontext statt mit Fragmenten.

Weniger Token, weniger Schritte

Gezielter Kontext senkt den Input-Tokenverbrauch. Treffsichere Antworten sparen Iterationen und Output-Token.

Bereit für eine Live‑Demo oder hast du Fragen zu ānbāsan? Dann nimm gleich mit uns Kontakt auf! Oder du möchtest erst noch mehr erfahren – dann lies hier mehr über Context Management.

// KONTAKT

Bereit für den nächsten Schritt?

Live-Demo, Fragen oder tiefer einsteigen? Kontaktiere uns – oder lies zuerst mehr über Context Management.

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